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Die kriminologische Spezialbibliothek


Unsere Bibliothek umfasst derzeit ca. 30.700 Bücher und hat 60 Zeitschriften im Abonnement. Ihr Bestand lässt sich in unserer Online-Datenbank KrimLit recherchieren und kann von allen vor Ort genutzt werden.

In KrimLit werden außerdem ca. 23.900 Aufsatznachweise aus kriminologisch relevanten Fachzeitschriften nachgewiesen, die von unserer Literaturdokumentation mit Abstracts und Schlagworte versehen werden. Auch die Open-Access Publikationen aus unserem unseres Repositorium KrimPub sind in KrimLit zu finden.

Unsere Bibliothek umfasst derzeit ca. 30.700 Bücher und hat 60 Zeitschriften im Abonnement. Ihr Bestand lässt sich in unserer Online-Datenbank KrimLit recherchieren und kann von allen vor Ort genutzt werden.

In KrimLit werden außerdem ca. 23.900 Aufsatznachweise aus kriminologisch relevanten Fachzeitschriften nachgewiesen, die von unserer Literaturdokumentation mit Abstracts und Schlagworte versehen werden. Auch die Open-Access Publikationen aus unserem unseres Repositorium KrimPub sind in KrimLit zu finden.

Datenbanken der Kriminologischen Zentralstelle

Für die Literaturrecherche bieten wir zwei Rechercheinstrumente an: 
Die Datenbank KrimLit und das Repositorium KrimPub.

FAQ zur Literaturdatenbank KrimLit

Was kann ich in KrimLit finden?

KrimLit ist die Kriminologische Literaturdatenbank der Kriminologischen Zentralstelle. Sie basiert auf den Beständen der KrimZ-Bibliothek und der Dokumentation von Zeitschriftenaufsätzen.

Die Datenbank KrimLit enthält Nachweise kriminologisch relevanter Literatur überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum. Neben Büchern, Fachzeitschriften und elektronischen Dokumenten beinhaltet die Datenbank mit Abstracts versehene Aufsatznachweise aus Fachzeitschriften.

Welchen Zeitraum umfassen die Literaturnachweise?
KrimLit enthält hauptsächlich deutschsprachige Literatur mit kriminologischem Bezug ab 1986. Es sind aber auch einige ältere Werke in der Datenbank nachgewiesen. Die Aufsatzdokumentation begann etwas später. Jedoch sind durch die Kooperation mit der juris-GmbH zum Teil auch Auswertungen älterer Jahrgänge kriminologischer Fachzeitschriften enthalten.
Welche Zeitschriften werden in KrimLit ausgewertet?

Eine Liste der für KrimLit ausgewerteten Zeitschriften finden Sie hier

Welche Recherchemöglichkeiten bietet KrimLit?

KrimLit bietet eine gezielte Recherche nach formalen Kriterien wie z. B. Verfasser, Titelstichwort oder Schlagwort. Auch eine freie Suche über alle Felder ist möglich. Unter der Funktion "Erweiterte Suche" lassen sich weitere Kriterien wie z. B. ein bestimmter Erscheinungszeitraum, ISBN-Nummer, eine Sprache oder ein Publikationstyp recherchieren.

Bei Auswahl der einzelnen Treffer in der Ergebnisliste werden zu jedem Datensatz Schlagwörter angezeigt, die zu weiteren zum Thema passenden Dokumenten verlinken.

In der Funktion "erweiterte Suche" ist auch die Recherche nach lokalen Schlagwörtern möglich. Eine Besonderheit des KrimZ-Bestandes ist, dass lokale Schlagwörter für Normen und Methoden vergeben werden. Diese sind nach folgendem Schema recherchierbar: 

NORM: StGB / § 20, NORM: GG / Art 5

METHODE: Interview, METHODE: Befragung

Wie kann ich das Ergebnis meiner Recherche exportieren?
Die gefundenen Titel können unter der Funktion "Speichern/Drucken" gespeichert, ausgedruckt oder als E-Mail versendet werden. Unter der Funktion "Merken" besteht die Möglichkeit eine Merkliste anzulegen.
Wie erhalte ich Zugriff auf Literatur, die ich in KrimLit gefunden habe?

KrimLit ist als Referenzdatenbank konzipiert und die KrimZ-Bibliothek als Präsenzbibliothek nicht der Fernleihe angeschlossen. Falls ein gewünschtes Werk nicht in einer Bibliothek in Wohnortnähe verfügbar ist, besteht aber in der Regel die Möglichkeit, es gegen geringe Gebühr über Ihre Heimatbibliothek via Fernleihe aus einer anderen Bibliothek zu bestellen. Auch über kostenpflichtige Dokumentlieferdienste wie z. B. Subito können Sie Literatur leihweise oder in Kopie beziehen.

Zur Möglichkeit, Literatur in den Räumlichkeiten der KrimZ in Wiesbaden einzusehen, s. Bibliotheksbenutzung.

Bietet KrimLit Zugriff auf elektronische Volltexte?

Die Onlineausgaben der in KrimLit ausgewerteten Zeitschriften sind zumeist kostenpflichtig und die Nutzung ist auf die Angehörigen der lizenzierenden Einrichtung beschränkt. Eine Verfügbarkeitsrecherche über Journals Online & Print zeigt Ihnen die Angebote Ihrer Einrichtung an. Voraussetzung: Ihre Einrichtung nimmt an den zentralen Diensten "Zeitschriftendatenbank" und "Elektronische Zeitschriftenbibliothek" teil und hat ihre Angebote entsprechend eingepflegt.

Auch bei kostenpflichtigen EBooks ist die Nutzung auf Angehörige der lizenzierenden Einrichtung beschränkt. Kostenfreie EBooks sind mit einem entsprechenden Hinweis verlinkt und können aus der Datenbank heraus abgerufen werden.

An wen kann ich mich bei Fragen zu KrimLit wenden?

Ansprechpartnerinnen:
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FAQ zum Repositorium KrimPub

Was ist KrimPub?
KrimPub ist der Dokumentenserver der Kriminologischen Zentralstelle (KrimZ). Sowohl Institutionen als auch Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus dem Bereich der Kriminologie und der Strafrechtspflege können auf KrimPub ihre Publikationen als Open Access Dokumente zur Verfügung stellen. Teilnehmende Institutionen sind neben der KrimZ beispielsweise das Bundesministerium der Justiz, Justizministerien der Länder sowie einige Kriminologische Dienste der Länder.
Wie kann ich in KrimPub recherchieren?
Neben einer allgemeinen Suchleiste auf der Startseite kann unter der Funktion „Browsen“ nach folgenden vorgegebenen Kriterien recherchiert werden: (1) Neueste Dokumente, (2) Dokumenttypen (z. B. Bericht, Buch, Konferenzveröffentlichung), (3) Jahre, (4) Schriftenreihe, (5) Institutionen, (6) KrimZ-Systematik, (7) DDC-Sachgruppen, (8) Erhebungsreihen der KrimZ.
Sind alle Dokumente auf KrimPub Open Access?
Ja, auf KrimPub sind nur frei öffentlich zugängliche Dokumente hinterlegt. Es handelt sich hierbei um originär Open Access Dokumente (z. B. Erhebungsreihen der KrimZ, Publikationen mit Creative Common Lizenzen), nachträglich digitalisierte Druckwerke sowie Aufsätze, die auf Grundlage des Zweitveröffentlichungsrechts von den Autoren und Autorinnen zur Verfügung gestellt werden.
Was ist das Zweitveröffentlichungsrecht?
Das Zweitveröffentlichungsrecht nach § 38 Abs. 4 UrhG räumt den Autoren und Autorinnen von wissenschaftlichen Beiträgen das Recht ein, ihre Publikationen nach Ablauf von zwölf Monaten im Internet bzw. auf wissenschaftlichen Repositorien in der Manuskriptform frei zugänglich zu machen. Eine Verwendung des Verlagslayouts ist nach Absprache mit den Verlagen möglich.
Wie kann ich bei KrimPub mitmachen?

Sowohl Institutionen als auch Einzelpersonen können eine Kooperation mit der KrimZ eingehen, um Publikationen aus dem Bereich der Kriminologie und der Strafrechtspflege auf KrimPub öffentlich zugänglich zu machen. Voraussetzung hierfür ist, dass eine einfache Nutzervereinbarung abgeschlossen wird.

Sofern die Urheberrechte bei den Verlagen liegen, bietet die KrimZ im Rahmen ihres Zweitveröffentlichungsservices an, Gespräche mit den Verlagen zu führen, um Publikationen, welche in wissenschaftlichen Zeitschriften erschienen sind, im Verlagslayout auf KrimPub einstellen zu können. Alternativ kann die Manuskriptversion des wissenschaftlichen Artikels veröffentlicht werden.

An wen kann ich mich bei Fragen zu KrimPub wenden?

Ansprechpartnerinnen:
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Die kriminologische Spezialbibliothek

Unsere Bibliothek pflegt eine Spezialsammlung kriminologisch relevanter Literatur vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum. Ihre Sammelschwerpunkte sind:

  • Erscheinungsformen der Kriminalität
  • Täter*innen und Opfer
  • Strafrechtspflege
  • Straf- und Maßregelvollzug
  • Kriminalprävention
  • Kriminalpolitik

Das Erwerbungsprofil ist interdisziplinär ausgerichtet und berücksichtigt die Bezugswissenschaften der Kriminologie wie Soziologie, Psychologie und Pädagogik.

Bestandsrecherche

Unser Bibliotheksbestand ist – zusammen mit der Aufsatzdokumentation der KrimZ – in der kriminologischen Literaturdatenbank KrimLit verzeichnet. Diese ermöglicht auch eine ausdifferenzierte thematische Recherche auf Basis von Schlagworten.

KrimLit ist Teil des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV), der Bestand wird damit auch im K10plus nachgewiesen. 

Benutzung

Externe Nutzer*innen sind nach persönlicher Voranmeldung herzlich willkommen. 

Es besteht die Möglichkeit, Scans oder Kopien (gegen Gebühr) anzufertigen. WLAN können wir leider nicht zur Verfügung stellen.

Die Bibliothek ist eine Präsenzbibliothek und nimmt nicht am Fernleihverkehr teil. 

Kontakt

Foto Dr. Carolin Antes

Dr. Carolin Antes, M.A.

Bibliotheksleitung
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Kriminologische Literatur­dokumentation

Das Team der Literaturdokumentation wertet seit 1986 kriminologisch relevante Beiträge aus Fachzeitschriften aus. Hierfür erstellen wir Abstracts und vergeben Schlagworte. Dafür berücksichtigen wir vor allem Aufsätze aus folgenden Themengebieten: Erscheinungsformen der Kriminalität, Kriminalpolitik, Kriminalprävention, Tätern*innen und Opfer, Polizei und Strafverfolgung, Innere Sicherheit, Soziale Dienste und Bewährungshilfe, Straf- und Maßregelvollzug sowie Strafrechtspflege. 

Kooperationspartner

Seit 2017 kooperieren wir mit dem Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID) in Trier. Im Austausch werden Aufsätze aus dem psychologisch-forensischen Bereich erschlossen.

Kontakt

Foto Dr. Claudia Regler, M.A.Foto

Dr. Claudia Regler, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
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Lena Fecher, B.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
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Liste der ausgewerteten Zeitschriften

  • Archiv für Kriminologie
  • Bewährungshilfe
  • Deutsche Richterzeitung (bis 2025)
  • Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie
  • Forensische Psychiatrie und Psychotherapie
  • Forum Kriminalprävention
  • Forum Strafvollzug
  • Goltdammer's Archiv für Strafrecht
  • Juristenzeitung
  • Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (bis 2025)
  • Kriminalistik
  • KriPoZ - Kriminalpolitische Zeitschrift
  • Kriminologie - Das Online-Journal
  • Kriminologisches Journal
  • Kritische Justiz
  • Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform
  • Neue Juristische Wochenschrift (bis 2025)
  • Neue Kriminalpolitik
  • Neue Praxis
  • Neue Zeitschrift für Kriminologie und Kriminalpolitik
  • Neue Zeitschrift für Strafrecht
  • Praxis der Rechtspsychologie
  • Recht & Psychiatrie
  • Rechtspsychologie
  • Soziale Probleme
  • Strafverteidiger
  • Sucht
  • Theorie und Praxis der sozialen Arbeit
  • Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft
  • Zeitschrift für internationale Strafrechtswissenschaft
  • Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe
  • Zeitschrift für Rechtspolitik
  • Zeitschrift für Rechtssoziologie