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Forschung

Forschung

Ent­wicklung des Risiko­bewertungs­instru­mentes RADAR-rechts

  • Projektlaufzeit:
    2020 – 2022

Projektbeschreibung

Die KrimZ ist Teil eines Forschungskonsortiums, das unter der Leitung des Bundeskriminalamtes das Risikobewertungssystem RADAR-rechts (Regelbasierte Analyse Potentiell Destruktiver Täter zur Einschätzung des Akuten Risikos) für polizeilich bekannte, gewaltbereite Personen des rechten Spektrums entwickelt. In Anlehnung an das Instrument RADAR-iTE aus dem Bereich Islamistischer Terrorismus soll RADAR-rechts dazu dienen, eine Priorisierung des Personenpotentials anhand von Risiko- und Schutzmerkmalen hinsichtlich der Begehung einer rechtsmotivierten, lebensbedrohlichen Gewalttat vorzunehmen.

Die Entwicklung des Instrumentes erfolgt in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt (FH Pol) und unterstützt durch die folgenden assoziierten Partner: Landeskriminalamt (LKA) Nordrhein-Westfalen, LKA Sachsen und das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) in Österreich.

Eine flächendeckende Anwendung des Instruments in den Bundesländern wird für das Frühjahr 2022 angestrebt.

Kontaktperson
Foto Viktoria Reese
Viktoria Reese, M.Sc.
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Jonas Ediger-Knäble, M.Sc.
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Prof. Dr. Martin Rettenberger
Prof. Dr. Martin Rettenberger
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