Anika Hoffmann, Dipl.-Soz., Dipl.-Jur.

04/2015 – heute Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kriminologischen Zentralstelle e.V. in Wiesbaden. Schwerpunkt: Forschungsprojekt "Rehabilitation und Entschädigung von zu Unrecht inhaftierten Personen"
SS 2016 Lehrbeauftragte an der Eberhard Karls Universität Tübingen (ESIT-Dozentur für Methoden an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät/ Interviewmethoden: qualitativ und quantitativ)
12/2014 – 09/2015 Mitarbeiterin im Bereich Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und PR des Zentrums für Interdisziplinäre Forensik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
07/2012 – 11/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kriminologie, Strafrecht, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht (Prof. Dr. Dr. Michael Bock), Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
11/2008 – 06/2012 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Soziologie, (Abteilung Soziologische Theorie und Gender Studies, Prof. Dr. Stefan Hirschauer), Schwerpunkt: Mitarbeit am DFG-Projekt ‚Pränatale Sozialität’
WS 07/08 – SS 2008 Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Einführung in die Soziologie / Geschlechtersoziologie)
10/2006 – 07/2016 Studium der Rechtswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Goethe Universität Frankfurt am Main (Staatliche Pflichtfachprüfung RLP: 07/2014, Erste Prüfung 07/2016). Abschluss: Diplom-Juristin
01/2006 – 07/2008 Interdisziplinäre akademische Zusatzqualifikation "Europäische Migration"
10/2002 – 10/2007 Studium der Soziologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Abschluss: Diplom-Soziologin

Publikationen

2017: mit Christian Illgner, Fredericke Leuschner & Martin Rettenberger: Extremismus und Justizvollzug. Literaturauswertung und empirische Erhebungen. Wiesbaden: KrimZ. (BM-Online ; Bd. 10) [Download PDF]

2016: mit Fredericke Leuschner: Der Umgang des Staates mit Fehlern der Justiz. Neue Kriminalpolitik, 28 (2016), Heft 2, S. 155-171.

2015: Mit Stefan Hirschauer und Annekatrin Stange: Paarinterviews als teilnehmende Beobachtung. Präsente Abwesende und zuschauende DarstellerInnen im Forschungsgespräch. Forum Qualitative Sozialforschung / Forum Qualitative Social Research, 16(3). URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0114-fqs1503306

2014: Coming Out: Die Herstellung des Schwangerschaftspublikums. In: Hirschauer et al., Soziologie der Schwangerschaft. Explorationen pränataler Sozialität (S. 73-93). Stuttgart: Lucius Verlag.

2014: Sprachliche Fixierungen: Die pränatale Namensfindung. In: Hirschauer et al., Soziologie der Schwangerschaft. Explorationen pränataler Sozialität (S. 226-255). Stuttgart: Lucius Verlag.

2014: Mit Stefan Hirschauer, Birgit Heimerl, Peter Hofmann: Soziologie der Schwangerschaft. Explorationen pränataler Sozialität. Stuttgart: Lucius Verlag.

2013: Mit Matthias Rau und Michael Bock: Private Schulden im Spiegel der Postmoderne – eine heuristische Betrachtung. In: Forschungscluster "Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke" (Hrsg.), Schulden und ihre Bewältigung. Individuelle Belastungen und gesellschaftliche Herausforderungen (S. 155-200). Wiesbaden: Springer VS.

2012: Mit Stefan Hirschauer: Frohe Botschaften! Adressatenselektion und kommunikative Netzwerke beim Schwangerschafts-Coming Out. In: Ruth Ayaß/ Christian Meyer (Hrsg.), Sozialität in Slow Motion. Theoretische und empirische Perspektiven (S. 481-502). Wiesbaden: Springer VS.

2009: Mit Birgit Heimerl, Peter Hofmann, Stefan Hirschauer: Soziologische Embryonenforschung. Ein Aufbruch und ein Abbruch. Soziologische Revue, Jg. 32, Heft 1, S. 30-38.